Kostenloser Druckbarkeits-Check

3D-Druck-Datei prüfen: Druckbarkeit online checken

STL, STEP, 3MF oder OBJ reinziehen – geprüft werden Wandstärken, feine Merkmale, Überhänge, Bohrungen, Bauraum und Drucklage für den FDM-Druck. Auf Deutsch, mit Erklärung je Befund und Markierung im 3D-Modell. Die Prüfung läuft in Ihrem Browser.

Lokal · nichts übertragen

Modell reinziehen.

STEP ist mir am liebsten – da stimmen Maße und Radien.

STEP · STL · 3MF · OBJ mit 3D-Ansicht · SVG ohne Vorschau · bis 8 Dateien, je 100 MB, zusammen 200 MB

Lokal · nichts übertragen. Ihre Datei verlässt den Rechner erst, wenn Sie die Anfrage abschicken.

Ansicht, Richtpreis und Druckbarkeitsprüfung laufen in Ihrem Browser. Beim Absenden der Anfrage wird verschlüsselt übertragen, in der EU (Rechenzentrum Frankfurt) gespeichert und nach 90 Tagen gelöscht. Auf Wunsch vorher eine NDA. Datenschutzerklärung

Keine CAD-Datei? Nur ein altes Musterteil? Dann konstruiere ich es nach – einmalig ab 225 € netto, inklusive Prototyp. So läuft das ab

Warum dieser Check

Gemessen statt geraten
Wandstärken über die Medialachse, Überhänge flächengenau, sechs Drucklagen im Vergleich – mit Messwert und Grenzwert je Befund.
Ihre Datei bleibt bei Ihnen
Die Analyse läuft im Browser. Für die Prüfung wird nichts hochgeladen – ein Argument, wenn Konstruktionsdaten unter NDA stehen.
Vom Befund zur Lösung
Jeder Befund ist erklärt und im 3D-Modell markiert. Was sich nicht automatisch klären lässt, prüfen unsere Techniker kostenlos.

Was wird geprüft?

Der Druckbarkeits-Check bewertet Ihr Modell in neun Punkten – jeweils mit Messwert, Grenzwert, verständlicher Erklärung und Empfehlung. Befunde werden direkt im 3D-Modell markiert, der Bericht lässt sich drucken oder als PDF speichern.

  1. 1Netz & DateiGeschlossene Oberfläche, eindeutige Kanten, Flächenorientierung, überlappende Körper, Splitter und Maßeinheit (mm, cm oder Zoll?).
  2. 2BauraumPasst das Teil in 350 × 350 × 300 mm – auch gedreht oder diagonal? Sonst: Teilung in wie viele Segmente.
  3. 3WandstärkeMessung über die größte einbeschriebene Kugel (Medialachse) mit Histogramm. Unter 0,4 mm fehlt die Wand im Druck, ab 0,8 mm ist sie belastbar.
  4. 4Feine Merkmale & SpalteStifte und Stege unter 0,4 mm, Spalte unter 0,4 mm, die beim Druck zuwachsen – mit Markierung im 3D-Modell.
  5. 5Überhänge & StützenFlächenanteile über 45° und 60°, geschätztes Stützvolumen und freitragende Bereiche.
  6. 6Drucklage & FestigkeitVergleich von sechs Lagen nach Stützbedarf, Bauhöhe, Auflagefläche, Standsicherheit und Schichtrichtung – mit Begründung.
  7. 7Bohrungen & ToleranzenLiegende Bohrungen (Tropfenform), Bohrungen unter Ø 3 mm (Nachbohren) und die erreichbare Toleranzklasse nach DIN ISO 2768-1 je Hauptmaß.
  8. 8Kerben, Schlankheit & VerzugScharfe Innenecken als Kerbstellen, hohe dünne Bereiche, Haftfläche und Verzugsrisiko großer Grundflächen je Material.
  9. 9MaterialeignungPasst der gewählte Werkstoff zur Geometrie – etwa feine Details in TPU oder dünne Wände in faserverstärktem Material?
  • Auf Deutsch, jeder Befund erklärt
  • Läuft lokal – Datei wird nicht hochgeladen
  • Ehrlich: Heuristiken gekennzeichnet, Ungeprüftes als „nicht geprüft“

Häufige Fragen zum Druckbarkeits-Check

Wird meine Datei für den Druckbarkeits-Check hochgeladen?

Nein. Die Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser. Die Datei verlässt Ihren Rechner erst, wenn Sie eine Anfrage absenden – dann verschlüsselt, gespeichert in der EU und nach 90 Tagen gelöscht.

Welche Dateiformate kann ich prüfen?

STEP/STP, STL, 3MF und OBJ bis 100 MB. STEP-Dateien werden im Browser in ein Dreiecksnetz umgerechnet; STL und OBJ enthalten keine Einheit, deshalb prüfen wir die Maße auf Plausibilität.

Wie wird die Wandstärke gemessen?

Das Modell wird fein gerastert. Für jede Stelle wird die größte Kugel bestimmt, die noch in das Bauteil passt; ihr Durchmesser ist die lokale Wandstärke. Diese Methode meldet – anders als ein einfacher Abstand zur Oberfläche – keine Scheinbefunde an Kanten massiver Teile.

Ist das Ergebnis verbindlich?

Nein. Es ist eine automatische Vorprüfung. Heuristiken sind gekennzeichnet, und was im Browser nicht geprüft werden konnte, steht als „nicht geprüft“ im Bericht. Verbindlich wird es nach der kostenlosen technischen Prüfung durch 3D-WINDT.

Was passiert, wenn mein Bauteil nicht druckbar ist?

Wir zeigen jeden Befund im 3D-Modell und erklären die Ursache. Auf Wunsch übernehmen wir die Nachkonstruktion oder Optimierung – etwa Wände aufdicken, Bohrungen anpassen oder ein zu großes Teil sinnvoll teilen.

Welche Toleranzen schafft FDM-3D-Druck?

Für allgemeine Maße rechnen wir mit ±0,2 mm; große Teile können durch Schwindung mehr abweichen. Engere Toleranzen und Passungen erreichen wir mit Nachbearbeitung und Messung.

Und nach der Vorprüfung?

Mit einem Klick geht Ihre Datei samt Prüfergebnis an mich. Sie bekommen eine verbindliche Einschätzung zu Drucklage, Werkstoff und Toleranzen – und auf Wunsch einen Vorschlag zur Nachkonstruktion.

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